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    WDVS und historische Bausubstanz ‒ ein Widerspruch?

    Bei jedem Gebäude sind im Sinne eines nachhaltigen Bauens die verschiedenen ökologischen, ökonomischen, technischen und gestalterischen Lösungen miteinander abzuwägen bzw. intelligent zu kombinieren. Eine Herausforderung ist es, diese Lösungen bei  Sanierungen, im Besonderen bei historischer Bausubstanz zu finden und umzusetzen. Erschienen Dezember 2014, A3 DAS BAUMAGAZIN

    Dämm-Mythos "Wärmedämmverbundsysteme begünstigen die Brandausbreitung."

    FAKT: WDVS SIND SICHER

    Wärmeschutz und Brandschutz sind kein Widerspruch
    Ein systemgerecht und qualifiziert angebrachtes WDVS brennt nicht und begünstigt nicht die Brandausbreitung. Ist WDVS in einen Brandfall involviert, ist oft falsche Lagerung während der Bauphase, Vandalismus oder fehlerhaftes Anbringen der Grund. Da der beste Brand der ist, der nicht stattfindet, ist Prävention gefragt.
     

     

    Wie viel Heizkosten kann ich jährlich sparen, wenn ich mich für ein WDVS entscheide?

    Abhängig von der bestehenden Bausubstanz sowie dem neuen Dämmstandard können bei einer Althaussanierung im Schnitt rund 8 l Heizöl je Quadratmeter Außenfläche pro Jahr eingespart werden. Bei 200 Quadratmeter Außenfläche bei einem Einfamilienhaus ergibt sich das jährliche Einsparung von rund 1600 l Heizöl.

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